
Verschiedene fremde Abenteurer*innen wurden vom Nebel verschlungen. Erst ein fahler Lichtschein führte sie zum Lager einer Vistani-Familie. Dort empfing sie die Wahrsagerin Madame Eva. Ihre Karten warnten vor mächtigen Feind*innen, Verrat und großem Leid. Zugleich kündigten sie unerwartete Stärke, den Namen Lysandra und ein Licht an, das dort zu finden sei, wo das Heilige bereits zu Staub zerfallen war.
Nachdem die Vistani weitergezogen waren, banden sich die Gefährt*innen mit Seilen aneinander und betraten erneut den Nebel. Dieser brachte sie auf einen Friedhof mitten in einem tropischen Dschungel. In der Nähe lagen ein Strand und ein Dorf aus hölzernen Hütten. Im Grab einer Frau namens Lysandra entdeckten sie ein verkohltes schwarzes Herz, das noch immer schlug. Magie konnte sein Geheimnis nicht enthüllen, weshalb sie es mitnahmen.
Am Strand griffen groteske Entenwesen Rowan an und rissen ihr einen Arm ab. Zwar konnte sie die Kreaturen vernichten, doch nun war klar, dass auf dieser Insel etwas Menschen und Tiere auf unnatürliche Weise miteinander verband.
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