Inhalt: Die Helden wollen nun zurück ins Dorf, doch mit dem Teleport klappt etwas nicht so ganz und so landen sie in einem kleinen See. Nass kommen sie an Land und werden von Reisenden ausgelacht. Doch sie sind auch hilfsbereit und bieten den Helden eine Stelle am Feuer, etwas zu essen und Informationen an. Die Helden sind aber nicht sonderlich erfreut und wollen schnell weiter. Nachdem sie aber die verborgenen Elfenpfade nicht finden können müssen sie doch die Hilfe der reisenden Familie annehmen und eine alte Frau gibt ihnen eine Fidel, deren Lied einst den Elfenkönig gerettet hat. Während sie diese spielen tut sich der unsichtbare Weg auf und so gelangen die Helden in die Elfenstadt, die aber wie ausgestorben zu sein scheint.
Pathfinder “Das Geheimnis der Elfenkönigin” – Teil 2
Inhalt: Die Helden werden von einem Halb-Elfen überrascht, der ihnen vor die Füße purzelt, gefolgt von einem Goblin, der überraschenderweise einiges stärker ist, als es die Helden es erwartet hätten. Bei einem Gespräch erfahren sie, dass es sich um den mächtigen Kaltherz handelt.
Als sie wenig später mit dem Erlkönig sprechen wollen, merken sie, dass seine Antworten keinen Sinn ergeben, generell sind die Elfen viel zu glücklich und zu wenig um irgendetwas besorgt. Die kleine Cousine Tallis meint, dass die meisten über Nacht so glücklich werden und eine alte Mystikerin, die weiße Frau, womöglich ein Gegenmittel haben könnte. So machen sich die Helden auf sie zu suchen, doch sie landen in einem Dorf, dass sowohl in der Schattenebene als auch in der reellen Ebene existiert und dort kennt man diese Mystikerin, allerdings hat man sie schon lange nicht mehr gesehen.
Inhalt: Die Expedition kommt in Austrialien an, wobei keine der Damen je zuvor dort gewesen ist. Die Presse wartet auf sie und möchte vor allem über die Sabotageakte wissen und auch die Polizei ist schon vor Ort, um Frettchen mitzunehmen. Die Damen der Expedition werden in einem Hotel in Melbourne untergebracht und sie erfahren, dass Ms. Lexington bereits wieder von Austrialien aufgebrochen ist.
Am nächsten Tag findet ein Treffen mit Moore statt, bei dem erfahren sie von ihm, dass sie am nächsten Tag bei der Polizei vorbeischauen sollen, um ihre Beobachtungen zu erzählen. Außerdem erzählt er ihnen, was noch alles fehlt und sich diese entschließen zu helfen. Viriginia und Josephine kümmern sich um das Pemmikan, wobei sie dazu eine Pfirsichfabrik, die gerade nicht aktiv ist nutzen dürfen, allerdings fehlt das Personal, weshalb kurzerhand die Mannschaft der Expedition eingeteilt wird.
Pathfinder “Das Geheimnis der Elfenkönigin” – Teil 1
Inhalt: Die Helden sind zurück in Oppara und sehen, dass die Oper eine Baustelle ist, sie ist eingestürzt und nun abgesperrt. Es herrscht Eiszeit zwischen Taldor und Cheliax. Die Helden gehen ins Gasthaus und zahlen ihre Rechnungen. Als sie nun Oppara Richtung Burg Helin verlassen wollen, sehen sie ein kleines Mädchen, dass weint. Es erzählt, dass seine Mutter entführt wurde, weil sie Schulden hatte. So lassen sich die Helden dorthin führen und sprechen dort mit dem Großen Mann, einem Zwerg, dem Chef der Bande. Sie fragen nach Falea, der Mutter und eine Halborkin wird hergebracht, wobei das Mädchen menschlich ausgesehen hat. Kurz darauf werden Phiolen geworfen und die Helden wachen in einem Kerker auf. Ein Halbling hat sie eingesperrt und möchte mit Todbringen sprechen, als dieser sich als Lichtbringer herausstellt, sollen alle Helden dem Dunklen übergeben werden. Es ist ein kleines Wesen mit grüner Laterne, das ein größeres Steinwesen mit grünen Geschwülsten dabei hat. Sie sind irgendwie in Verbindung mit dem grünen Wesen aus dem Sumpf und möchten die Körper der Helden haben. Aber die machen natürlich nicht mit und teleportieren einfach weg.
Inhalt: Die Frau des Nekromanten hat die Helden in Sicherheit gebracht und erzählt von den Vorkommnissen. Am nächsten Tag gehen sie mit Pilgerkutten verkleidet zum Friedhof, zu einer Gruft und etwas später von dort zu einer zerstörten Kirche. Die Königin ist die Tochter, welche die Helden nicht retten konnten, die sie aus dem Magen des Monsters geschnitten haben. Dann kommt ein großer Mann in Kutte und mit goldener Tigermaske und spricht. Er hat sie erwartet und bereits etwas vorbereitet. Die Helden sollen rückgängig machen, was passiert ist. Sie müssen die Elfenkönigin aufsuchen, die sie zum Raben der Wälder bringen kann. Dann sollen sie noch einen Schlüssel suchen, den sie auf Burg Helin finden. Sie sollen sich jedoch nicht vom Weg abbringen lassen. Zuerst sollen sie aber auch noch verhindern dass die Königin zu dem wird was sie hier geworden ist.
Ja, es ist wieder RPC Time und alle Rollenspiel- und Fantasy-Fans pilgern am 16. & 17. Mai 2015 nach Köln aufs Messegelände, wo man feiert, spielt, lacht und sich des Lebens erfreut. Zur größten Messe werden nicht nur alle namhaften Verlage der RPG Szene erwartet, sondern auch zahlreiche Gaststars, so auch die Schauspielerin von Yara Greyjoy aus der bekannten TV-Serie Game of Thrones.
Die genaue Aussteller Liste ist noch geheim und wird erst im letzten Moment veröffentlicht, aber man kann sicher sein dass alles was Rang und Namen hat sich auf der RPC tummeln wird. Eines meiner persönlichen Highlights ist der Plausch mit der DSA Redaktion, der man sein Herz ausschütten kann, aber der man womöglich auch ein paar Geheimnisse herauslocken kann.
Ein weiteres Highlight auf das ich mich freue ist die Indie Insel, wo man zahlreiche Neuigkeiten direkt aus der Szene erfährt, und viele nette Menschen trifft, die ihre Ideen und Fantasien umgesetzt haben und jetzt Fans suchen. Dabei gilt es so manche Perle zu entdecken und wer weiß, viele große Werke der Zukunft haben womöglich dort ihren Anfang.
Auch zahlreiche LARP-Gruppen und LARP-Shops sind neben Videogamepublishern, Brettspielverlagen und Verlagen aus der Rollenspielszene heuer wieder vertreten. Dazu gibt es neben vielen weiteren Highlights einen Mittelaltermarkt und die exklusive Sondervorführung von MARA UND DER FEUERBRINGER für die Besucher der RPC.
Ich hoffe ich sehe den einen oder anderen von euch heuer auf der RPC und wer mehr erfahren will, kann sich hier informieren: http://www.rpc-germany.de
Pathfinder: Zorn der Gerechten “Schwert der Tugend” – Teil 1

Die Königin kommt nach Kenabres und bittet die Helden, dass sie sich auf die Suche nach dem Schwert der Tugend in Drezen machen, in der Zitadelle der Stadt. Dazu bekommen sie ein Heer aus 100 Iomedae-Paladinen, sowie 3 Beratern, Sosiel Vanish, Aron Kier und Nura Dendivar. Eyrun Baron wird zur Generalin der Armee und so ziehen sie los, nachdem sie ihre Freunde, die schon vorher bei ihnen waren überredet haben, mit ihnen mitzukommen.
So reisen die den Fluss entlang Richtung Norden, in die Weltenwunde. Anevia und Variel fungieren als Späher und sie machen ihre Sache wirklich gut, aber auch Horgus Querm als Quartiermeister weiß zu überzeugen. Ein paar Tage später treffen sie auf eine Tieflingsarmee. Der erste große Kampf der Helden mit ihrer Armee beginnt und er endet ziemlich schnell siegreich.
Nur dass der Anführer der Tieflinge entkommen ist, gefällt ihnen weniger gut, allerdings ist es schwer, etwas gegen das Teleportieren zu unternehmen. Durch Gefangene können die Helden erfahren, dass eine größere Armee in der Wächterschlucht auf sie wartet. Doch auch innerhalb der Armee gibt es Schwierigkeiten. Aron scheint Probleme zu haben, doch Omu kann ihm helfen.
Pathfinder “Das ewige Böse” – Teil 2
Inhalt: Zitternd und ängstlich tauchen ein paar Leute in der Oper auf. Es ist weiterhin alles schwarz-weiß draußen und es weht ein stürmischer Wind. Ein Weg führt von der Oper weg, doch es gibt keine Schilder den Pfad entlang. Man sieht aber ein weißes Schloss auf der einen Seite und ein anderer Teil des Pfades führt zu einer schwarzen Burg. Zunächst nehmen die Helden einen überwucherten Weg, der sie zu einem zerstörten Bergfried mit rötlichem Schimmer führt. Dort finden sie auch noch ein Beil mit den Wappen von Skorinas Großvater. Nachdem sonst nichts hier ist, gehen sie zum weißen Schloss, sehen eine Rampe, die vom Fuß des Hügels hinaufführt. Das Tor öffnet sich von selbst und die Helden betreten vorsichtig den Innenhof. Das Tor schließt sich wieder. Das Schloss scheint bewohnt zu sein, es sind Wesen hier, kleine gedrungene Humanoide.
Pathfinder “Das ewige Böse” – Teil 1
Inhalt: Die Helden sind gerade bei Karamaikos, um ihm genauer zu erzählen, wie seine Braut umgekommen ist, als ihm jemand eine Nachricht überbringt, dass jemand auf die Helden wartet. Es ist Sargossa, eine schwarzhaarige Frau und Wächterin des Kardinals. Sie bringt die Gruppe zu Harbicht, dem Sekretär des Kardinals, allerdings nicht zu dessen Gemach, sondern zu einem Haus in einer weniger guten Gegend, genauer gesagt zu einem Schneider. Dort wartet Harbicht und bittet die Gruppe um Hilfe, da einer seiner Spione von einem Unbekannten gefoltert und geköpft wurde, wobei dieser versuchte etwas über ein Attentat auf die cheliaxianische Botschafterin herauszufinden, das wohl in einer Woche geplant ist, anlässlich eines Festes. Außerdem gibt es auf der Wand Blutspritzer, welche die Nachricht „Die Raben kommen“ formen.
Inhalt: Der Unterricht am Schiff geht weiter und die Reisegruppe durchquert den Panamakanal, eine unvergessliche Fahrt. Jetzt dauert es nicht mehr lange, bis sie auch den Äquator überqueren und dann steht eine Überraschung an. Ein wenig später erfahren sie von einer Taufe, die alle erfahren dürfen, die zum ersten Mal den Äquator per Schiff überqueren, die so genannte Äquatortaufe. Es ist ein rauschendes Fest, bis plötzlich einer der Besatzung auf die Feiergesellschaft zugelaufen kommt, erbricht und dann zusammenbricht. Der Mann wird schnell zum Arzt gebracht und Kate, Virginia, Helen und Josephine finden heraus, dass im Kühlhaus Ammoniak ausgetreten ist, wobei sie eine Sabotage vermuten. Noch können sie nichts beweisen, aber als ein paar Tage die Hunde durchdrehen, vergiftet, bis sie alle tot oder erschossen sind, scheint es schon sehr seltsam. So werden die Damen von Starkweather und Moore gebeten ihren Vermutungen weiter nachzugehen und nachzuforschen.
Pathfinder “Blaues Leuchten in seliger Grotte” – Teil 2
Inhalt: Es ist Frankus Röntger, er meint er kann sie retten. Dazu will er eine Maschine bauen, um die Seele der Toten zurückzuholen. Für diese Maschine braucht er einen speziellen Kristall, den er ihnen in einem Buch zeigen kann. Es handelt sich dabei um den Kristall der Toten, der sich in einem Tempel unter Wasser befindet. Die Helden wollen helfen, also reisen sie schnell nach Oppara, suchen ein Schiff. Am späten Nachmittag des nächsten Tages sehen sie die Stadt auf der Insel, gehen an Land und holen Erkundungen ein. Sie wissen nun, wo sie suchen müssen und beginnen das Abenteuer unter Wasser. Das Gebiet hier ist sehr zerklüftet und der Tempel, der vor über 150 Jahren ins Meer gestürzt ist, ist hier nirgendwo zu sehen.
Pathfinder: Zorn der Gerechten “Dämonensturm” – Teil 2

Die Straßen scheinen leer zu sein, nur Leichen, Blut und Trümmer finden sich auf den Straßen Kenabres. Aravaschnial möchte gerne in die Bibliothek, Horgus zu seinem Anwesen und Anenvia zu Irabeth nach Hause. Nachdem die Bibliothek relativ nahe liegt, gehen die Helden mit ihren Weggefährten zunächst dorthin, wobei sie unterwegs eine Frau vor dämonischen Ratten retten.
Außerdem erfahren sie, dass der Magier einer der Kluftwächter ist, einer Geheimgesellschaft von Magiern, die in der Bibliothek ihren Treffpunkt hatten. Er hofft in der Bibliothek noch weitere von ihnen zu finden. Doch als sie dort sind, hören sie einen befehle schreienden Ritter, an dessen Seite zwei Tieflinge sind.
Der böse Ritter mit Iomedae-Schild stellt sich als Schaleb Sazomal vor, nachdem er geschlagen und seine Untergebenen getötet wurden. Er verspricht sich zu bessern und kommt mit den Helden mit, während Aravaschnial bei den Bibliothekaren bleibt, die um seine Hilfe bitten. Er ist schließlich der letzte der Kluftwächter hier, die anderen sind alle tot, auch Quendys Orlun ist nicht hier.
Pathfinder “Blaues Leuchten in seliger Grotte” – Teil 1
Inhalt: Eine Botin von Karamaikos lädt die Helden für den Abend ein, damit sie Karamaikos besser kennenlernen. Als sie geht, widmen sich die Helden der Frau, die ihren Bruder sucht. Sie bringen sie zur Stelle, wo sie die Leiche gesehen haben, die aber mittlerweile von der Kanalwache Süd abtransportiert wurde. In einer Norgorber-Kapelle sieht die Frau die Leiche und erkennt sie als ihren Bruder, der Spielschulden hatte.
Am Nachmittag ist die Führung in der Oper. Die Helden schauen sich um und entdecken 3 spezielle Punkte, einen in einer Loge, einer auf einem Zuseherplatz und der dritte über dem Kronleuchter, wo sich Geheimfächer mit Knöpfen finden. Da sie zu dem über dem Kronleuchter aber nicht hinkommen, bleibt es vorerst ein Geheimnis, wofür sie gut sind.
Pathfinder “Das Auge unter dem Tempel”
Inhalt: Der Kristall am Sarg hat die Gestalt eines stehenden Rabens. Im Inneren bewegt sich etwas, ein untoter Ritter, der Herold des schwarzen Erlkönigs, dem laut ihm alle Raben dienen. Er rollt den Kristall von sich, plötzlich sind Skorina und Tallis weg. Feris und Mara teleportieren in die Burg hinauf und sehen den mächtigen untoten Ritter in die Nacht reiten, anscheinend in den Sumpf.
Jasper erzählt von einem roten, grünen und schwarzen Erlkönig. Sie waren Herrscher der Natur, weise Männer und Frauen, welche Gute geschützt haben. Der schwarze Erlkönig wurde auch „der Rabe“ genannt. Er war der Erlkönig aller Wälder von Taldor und darüber hinaus hatte er etwas wie eine Burg im Verdura Wald. Reste davon befinden sich im nordwestlichen Taldor, an der Grenze zu den Fünfkönigsbergen.
Pathfinder: Zorn der Gerechten “Dämonensturm” – Teil 1

Die Helden kommen in Kenabres an, einer Stadt mit 12.000 Einwohnern und einigen sehr bekannten Persönlichkeiten. So gibt es Fürst Hulrun, die Silberdrachin Terendelev, den Bibliothekar Quednys Orlun, oder Irabeth die Iomedae-Paldin und Stadttor-Wächterin, und bekannte Orte wie die Milan-Feste mit dem Schutzstein Kenabres, sowie das Hüterherz, eine ehemalige Festung, die jetzt ein Gasthof ist.
Die Helden wollen beim großen Fest in der Altstadt dabei sein, das sich über eine Woche erstreckt und wo viel los ist. Gleich am ersten Tag ist die Ritterparade, doch plötzlich herrscht absolute Stille, dann hören sie eine donnernde Explosion, die Milan-Feste ist verschwunden und der Silberdrache kämpft gegen einen Dämon, Khorramzadeh.
Die Drachin schaut zu den Helden, was der Dämon nutzt, um sie zu vernichten. Dann ist alles finster. Erst nach und nach kommen die Helden in der Spalte, die sich unter ihnen aufgetan hat, zu sich und finden noch drei weitere Überlebende, Anenvia Tirabade, deren Fuß zertrümmert ist, und die wohl eine Art Schurkin oder Waldläuferin ist, Horgus Gwerm, einen Adeligen, sowie Aravaschnial, deinen blinden Magier, dessen Augen durch den Kampf an der Oberfläche ausgeschlagen wurden. Hier Weiterlesen
Inhalt: Die Wächter wollen die Helden wegen dem Drachen verhaften. Dann taucht auch noch die Armee auf, mit Capitano Rocheford und die Gruppe wird gefangengenommen, kommt dann jedoch durch die Iomedae-Wächter frei und wird zum Bischofspalast gebracht, wo sie kurz mit dem Sekretär des Karinals, Habicht, sprechen. Wenig später befinden sie sich in einem Landgasthof in einem Vororts Opparas, wo sie gemütlich essen, bis ein Dieb den Rucksack mit der Spieldose stiehlt und sie ihn verfolgen.Er scheint fast entkommen zu können, doch Tallis ist schneller und kann ihm den Rucksack abnehmen. Er fragt aber nicht nach, warum der Dieb den Rucksack gestohlen hat, sondern lässt ihn einfach laufen. Die Helden reisen weiter nach Oppara und kommen im Gasthaus zum blauen Stern unter. Ein älterer Herr geht auf Feris zu und möchte mit ihm reden, möchte ihn für die Beleuchterzunft anwerben, was jedoch nicht sonderlich spannend klingt.
Inhalt: Die Helden sind am Weg durch die Einöde zur roten Pyramide, wobei sie durch dichten Nebel unterwegs sind und dabei eine kolossale Spinne aufwecken, gegen die sie aber sehr schnell gewinnen. Dann hören sie ein Glöckchen hinter sich und begegnen einem Wesen, das sie zuvor noch nie gesehen haben und das wie ein bronzenes Planetensystem aussieht. Es bringt sie zur Herrin des Sees, eine Feenherrscherin hier im Sumpf und Nebel. Diese möchte, dass die Helden einen Sternensaphir für sie finden, mit dessen Hilfe sie ihnen vom Planeten weg helfen möchte. Außerdem erzählt sie den Helden, dass das Portal in der Pyramide kaputt ist. Die Helden gehen also zur Gruft, wo sich der Stein finden soll und treffen dort auf den Geist eines Magiers, der ebenfalls den Stein möchte, allerdings um einen Drachen zu vernichten. Er versucht die Helden zu überzeugen, dass die Herrin der See sie angelogen hat und das Portal noch besteht.
Inhalt: Die Akolythen werden nach Mosul, einer Grenzwelt gebracht, von wo ein altes Signal der Inquisition aufgefangen wurde. Sie sollen nachsehen wo es herkommt und warum es ausgesendet wurde. So landen sie am Planeten und bekommen am Weg zu ihrem Quartier mit, dass einer der 5 Kommissare des Planeten bei einem Autounfall ums Leben gekommen ist. Dann versuchen sie das Signal zu orten und gelangen in ein etwas abgeschiedenes Kloster. Durch aufmerksame Beobachtung und geschicktes Vorgehen erfahren sie von einer heiligen Maschine, die vor 3 Monaten zum Leben erwacht ist und die nun einen Namen preisgibt, Nikolai Protopopov, den Namen eines Priesters in einer nahegelegenen Kirche.
