Freitagsrunde Golarion Konzil der Raben Pathfinder Rollenspiele 2

Pathfinder „Das ewige Böse“ – Teil 1

Cover vom Pathfinder: Grundregelwerk, Ulisses Spiele Inhalt: Die Helden sind gerade bei Karamaikos, um ihm genauer zu erzählen, wie seine Braut umgekommen ist, als ihm jemand eine Nachricht überbringt, dass jemand auf die Helden wartet. Es ist Sargossa, eine schwarzhaarige Frau und Wächterin des Kardinals. Sie bringt die Gruppe zu Harbicht, dem Sekretär des Kardinals, allerdings nicht zu dessen Gemach, sondern zu einem Haus in einer weniger guten Gegend, genauer gesagt zu einem Schneider. Dort wartet Harbicht und bittet die Gruppe um Hilfe, da einer seiner Spione von einem Unbekannten gefoltert und geköpft wurde, wobei dieser versuchte etwas über ein Attentat auf die cheliaxianische Botschafterin herauszufinden, das wohl in einer Woche geplant ist, anlässlich eines Festes. Außerdem gibt es auf der Wand Blutspritzer, welche die Nachricht „Die Raben kommen“ formen.

Gemeinsam finden die Helden heraus, dass der Mörder über den Balkon zur gegenüberliegenden Wohnung gesprungen ist und sich dort seiner blutigen Kleidung entledigt hat. Auch finden sie ein Symbol der Tieflinge, was einer Geschichte entspringt. Halcyon kann riechen, dass es sich um ein Halb-Wesen handelt, dass zur Hälfte Mensch ist und dass dieses Wesen nach Zimt und Pfeffer riecht. Nach dem Befragen diverser Nachbarn bekommen sie Hinweise auf weitere Besucher der Wohnung, unter anderem eine adelige Frau und ein behaartes Wesen mit gelben Augen. Doch der Mörder war wohl der rothaarige Halbelf.

Über Nacht überlegt Professor Birger, der weniger schläft als die anderen, was es mit dem Geruch auf sich haben könnte und so besuchen die Helden am nächsten Tag gemeinsam das Lebkuchenhaus, eine Lebkuchenmanufaktur. Dort sehen sie auch tatsächlich einen rothaarigen jungen Mann, den Feris um den Finger wickelt und um ein Date bittet. Alles klappt soweit ganz gut.
Um die Zeit zwischendurch sinnvoll zu nutzen, wollen die Helden nun zum Gnom, der ihnen Informationen über die Raben geben wollte. Sie kommen bei seinem Haus an und hören Kampflärm. So stürmen sie hinein und treffen auf Darve. Einer von ihnen flieht mit dem bewusstlosen Gnom, doch nach einer Suche wird auch er entdeckt und vernichtet, der Gnom gerettet. Er hat leider keine neue Information, nur die, dass eben auf Burg Helin etwas zu finden sein müsste.
Etwas später findet Feris Date mit Anais, dem Lebkuchenmann statt, bei dem die anderen nur ein paar Tische weiter sitzen. Anais lädt Feris für morgen ein, die anderen kennenzulernen, gleichgesinnte, die Cheliax als das Böse ansehen und Taldor beschützen wollen.

Nachdem noch ein wenig Zeit nach dem Essen ist besuchen sie die Nichte des Scheiders Casper Streich. Sie weiß dass die edle Dame Sylvane von Grauflocke, eine Adelige ist.
Sie plaudern noch ein wenig, verabschieden sich dann und die Helden beschließen anschließend die Oper zu besuchen und endlich das Rätsel mit der Spieldose zu lösen. Dabei beginnt sich die Oper zu bewegen. Als es ruhig ist tauchen böse Feen auf. Die meisten werden getötet, zwei fliehen jedoch. Dann sehen die Helden aus dem Fenster und bemerken eine schwarz-weiße Landschaft. sie sind in einer Taschenebene, einem Nischenuniversum.

Meisterkommentar: Ja, man merkt diese Staffel der Kampagne und damit die Kampagne an sich nähert sich ihrem Ende. Ich versuche jetzt alle offenen Fäden zusammenzubringen und auf ein großes Finale zuzusteuern. Diesmal schaffe ich es früher als die letzten drei Spielsitzungen dazu zu nutzen um das Finale zu inszenieren, bis Ende Juni bzw. Anfang Juli habe ich Zeit. Noch ein kleiner Ausflug auf eine Taschenebene und dann ab in den Elfenwald bzw. nach Burg Hellin. Wer übrigens bei Burg Hellin stockt, ja das ist ein Abenteuerort aus der Rollenspielzeitschrift ZauberZeit und wurde in den erst 10 Heften thematisiert. Wobei ich mich nur lose daran halten werde, möchte ich von den damals veröffentlichten Abenteuervorschlägen zumindestens einen umsetzen. Nähere Details folgen demnächst.

Spielabendwertung: 7,3/10

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