Das Schwarze Auge Gruppe 2 Rollenspiele

DSA Abenteuer „Drachentöter Teil 3/3“

DSA Regelwerk Cover Die Nacht im Drachentöter ist ganz schön ereignisreich. Zuerst stellt Andaryn Trappenfeld, den Schreiber, der in der Nacht umhergeschlichen ist. Dann rennt Ardo schreiend herunter. Muck hat ihm den Finger abgebissen. De Tounens, der das etwas seltsam findet, geht hinauf und versucht mit Muck zu reden, doch wird er ebenfalls angegriffen und gebissen. Am nächsten Morgen darauf angesprochen, kommt Muck auf die Idee, dass er womöglich von einem Werwolf gebissen wurde und daher die nächtlichen Angriffe gemacht hat, ohne dass er etwas davon mitbekommen hatte. Unterdessen findet die Gruppe auch heraus, dass es 2 Lissas gibt, die für das Tuch in Frage kommen. Die eine ist die Frau des Schusters, die andere arbeitet im Rosengarten, einem Etablissement mit lauter reizenden Damen. Die beiden werden befragt und es kommt heraus, dass zweitere die Schwester der Diebin von Patulia Fassenbrink, der Wirtin des Drachentöters ist. Nach dem Auspeitschen von Ylja hat diese Wundbrand bekommen und ist daran gestorben, wodurch ihr Mann Cuil verrückt wurde.

Als dann Dythlind Fassenbrink verschwindet liegt der Verdacht nahe, dass Cuil dahinter steckt. Durch das Tagebuch der jungen Frau bestätigt sich dieser Verdacht und die Gruppe bekommt einen Hinweis, wo sich die beiden befinden könnten. Am Friedhof angekommen finden sie zunächst keinen, doch gibt es eine kleine Hütte dort, aus der sie ein Wimmern und ein Kichern und ein reden hören. Auch die Leiche von Ylja wurde hierher gebracht.

Als die Tür zu der Hütte aufgebrochen ist, ist ein schreckliches Bild zu sehen. Cuil hat Teile von Ylja an Dythlind angenäht und ist gerade dabei sie zu vergewaltigen, um sein Kind wiederzubekommen. Auf einem Regal in der Nähe sitzt ein Drache, der sich dann als Dämon herausstellt und kichert. Nachdem Cuil getötet wird, schnappt er sich dessen Seele und verschwindet. Während die Baroness und Thalya die nahegelegenen Borungeweihten holen, wird Dythlind notdürftig von den beiden Herren am Leben gehalten. Danach wird im Tempel für sie gesorgt, während die Reisegesellschaft die Eltern und Turike informieren. Zum Trost lassen sie den beiden Mädchen die Maus Farandil bzw. Noti da und sorgen dafür, dass die Familie Fassenbrink in der Nachbarschaft akzeptiert wird. Nach einer Woche hat sich dann alles wieder halbwegs beruhigt und die Helden können weiterziehen

Meisterkommentar:

Text folgt

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