Dungeons & Dragons Forgotten Realms Rollenspiele 4

DnD Abenteuer „Der Untergang von Westtor“

Der Untergang von WesttorInhalt: Die Wächter des Morgens erleben am letzten Tag von Westtor einen sehr chaotischen Morgen. Ein verletzter Tiefengnom, attackiert im Haus der Wächter seine vermeintlichen Feinde, eine Waldelfe von einem Magier gerettet landet ausgerechnet in Westtor, die Sonnenelfin erhält eine magische Waffe und wurde aufgenommen in die Reihen der WächterInnen, der Magier muß seinem Feenwesen ein kleines Mädchen und noch schlimmer einen Goblin erklären, der Ork mit vielen Knochen im Haar wird des Goblins bester Freund, ein junger Mann hat zunächst noch einen Brief in der Hand, nach Begegnung mit der mehrfach angegriffenen und dennoch heilende Dunkelelfin (Halb-;) nicht mehr „Wer ist Hororwitz?“ – Lathanderkleriker, der Croamarkh selbst schaut vorbei, ein Lathanderkleriker schaut vorbei, Frau Hummel ist bereits in der Küche und die mysteriöse Ausländer gekleidet wie eine Einheimische und die Bardin ist noch aus gewesen; achja Westtor wurde auch noch gerettet.
Meisterkommentar: Wieder bummvoll die Bude gewesen, damit hatte ich nicht gerechnet; daher war es mehr als nur chaotisch vor allem wenn die Ausrichtung eigentlich schon ziemlich klar war – losmarschieren, Ebenholztriade niederküppeln, Stadt retten, . Was mich verwunder hat war das, als ich 3 möglichen Wege zum Endkampf angeboten haben – mit dem dezenten Hinweis einer Aufteilung – mit großes Monster das alles tötet außer kleine Helden, viel zum klettern, schwimmen, springen und unbekannte Gefahr, haben sich alle egal welcher Stufe für das Unbekannte entschieden. Womöglich die Angst vor Aufteilung oder ist das unbekannte doch spannender als das Bekannte.

Spielabendbewertung: 8,5/10

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4 Comments

  • Reply
    Kaska
    16 Mrz 2009 2:53 pm

    Ich anscheinend zu dumm: ich habe den Wink mit Aufteilung gar nicht mitbekommen – geschweige verstanden…

  • Reply
    Doris
    16 Mrz 2009 10:19 pm

    Es war so, dass wir 3 Wege zur Auswahl hatten und alle haben sich dann für den gleichen, den mit der unbekannten Gefahr entschieden, womöglich auch aus Angst, das große böse Monster würde den kleinen Helden doch auch etwas machen.

    Aber deine Bardin hat irgendeinen anderen Weg genommen, denn du hast hinter dieser Wegteilung auf uns gewartet und uns dort mitgeteilt, dass die schwarzen Schwerter noch ca. 20 Minuten brauchen werden, bis sie da sind. Das war dann ja dein Einstieg ins Abenteuer. 🙂

    Ich muss sagen, passiert ist da echt viel. Ja, es waren viele Leute und dadurch war es auch etwas chaotisch aber mir hat’s gut gefallen. Jetzt bin ich schon äußerst gespannt, was nun auf Westtor zukommt. ;-D

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    Michael
    16 Mrz 2009 11:17 pm

    Chaotisch? Ist mir eigentlich nicht aufgefallen und hatte auch nicht das Gefuehl. Nur der wahrlich selbstmoerderische Tiefengnom tat mir fast schon leid. (Und der SL, der ihn doch irgendwie an den Ort des Geschehens bringen wollte – immer und immer wieder *g*)
    Hoffe wieder oefters etwas Freizeit organisieren zu koennen – man vermisst sonst was am Freitag.

    Was die Teilung betrifft:
    Ich glaub bzgl klettern & schwimmen waer ich noch am Besten gewesen, aber die Gefahr dann doch mal nen Wurf zu versemmeln – vorallem so knapp vor nem Aufstieg ist hoch. Und die Lowleveligen schliessen sich doch eher Anfangs den „alten Hasen“ an, ist ja klar – hab „wir“ damals auch ja gemacht.
    Und wie heisst so schoen: Gemeinsam ist man stark!

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    Krakck
    17 Mrz 2009 3:31 pm

    Ich fand den Abend wirklich toll. Chaotisch – ja – aber eher bunt als störend. Das ist wirklich eine beeindruckend seltsame Truppe von Charaktären und ich muß allen ehliche Anerkennung für die Disziplin zollen so weitgehend charaktertreu zu spielen, ebenso wie der Kanzler von Moosbach höchstes Lob verdient, eine so große Gruppe zu leiten!
    Das Einleben in eine neue Gruppe ist nicht immer leicht und fällt einem mißtrauischen und etwas xenophoben Tiefengnom besonders schwer. Als Spieler bitte ich alle die von Bolzen oder Sprüchen getroffen oder bedroht wurden um Verzeihung. Ich hoffe mit der Zeit wird auch ein Tiefengnom seine neuen Freunde erkennen und schätzen lernen.
    Bezüglich des Weges war für mich nie die Frage „Wie kommen ich sicher ans andere Ende?“, denn ich hatte kaum eine Motivation das Ende erreichen zu wollen. Es galt die sicher nur scheinbar ungefährliche Dunkelelfin im Auge zu behalten – also Ihr nach – auf welchem Weg auch immer.
    Ich hoffe alle haben etwas Geduld bis aus mir ein für die Gruppe nützlicher Tiefengnom wird, der nur noch gelegendlich aus einer Ohmacht erweckt werden muß.

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