Alle stemmen sich gegen den Wellengang, dann durchbricht die Sonne die Wolkendecke und alles ist wieder normal. Nur das tosende, fast graue Meer erinnert noch an das Unwetter. Jandra hält das Schiff weiter auf Kurs. Ab und zu kommen noch heftige Wellen, der Drachenkopf des Bootes bewegt sich auf und ab. Dann schwappt eine der Wellen über das Boot. Andaryn wird erfasst, kann sich aber gerade noch festhalten. Die Thorwaler zollen den Adeligen und ihrer Dienerschaft Respekt. Sie haben Mut bewiesen und tatkräftig mitgeholfen. Dann ein gewaltiger Anblick, einige Pottwale schwimmen in der Nähe vorbei. Die Thorwaler sind außer sich vor Freude. Etwas weiter färbt sich das Meer blutrot und man sieht Fleischstücke im Meer. Auch eine Harpune wird aus dem Wasser gezogen. So groß die Freude vorher war, so groß ist nun die Wut und Traurigkeit. Sofort wird Kurs auf den Walfänger gesetzt, wo wenig später ein grausames Schlachten stattfindet. Dann wird noch geplündert und das Schiff angezündet.
Ein bisschen später gibt es Überlegungen die Gruppe Reisender in ihren Bund aufzunehmen, die Rufe das zu tun werden immer lauter. Die Thorwaler erzählen wie sie zu dieser Ottajasko gekommen sind und singen ein Loblied auf Sturmkind. Die Helden bekunden ihr Interesse und so blickt alles zu Jandra. Das Aufnahmeritual beginnt. Zunächst wird das Boot etwas auf See gebracht, dann nimmt es volle Fahrt auf. Nun sollen sich Andaryn, Thalya, de Tounens und die Baroness entkleiden. Am Bauch werden sie alsdann angetaut und müssen herumspringen und trinken. Am nächsten Tag brummt ihnen der Schädel. Das Schiff hat mittlerweile angelegt und ein schriller Ton dringt an die Ohren der Helden. Ein kleines Mädchen ist am Ufer, Turda Jaldusdottir und sie meint, dass schwarze Wesen aus dem Neben kommen.
Die neuen Besucher kommen rechtzeitig zum Dinner am Landsitz an. Der Graf meint, dass sie nun fast vollständig sind. Dann wird das Tor aufgerissen und der Wildhüter kommt herein, ruft: „Wir haben sie gefunden“. Es ist die Zofe und sie liegt tot beim alten Weiler. Angeblich hat sie sich erhängt. Die Helden gehen sogleich dorthin. Der Weiler wirkt verwildert. Das Seil ist teilweise gerissen, die Leiche liegt am Boden. Irgendwie wirkt die Situation seltsam. Dann merken die Helden, dass es sich bei dieser Zofe nicht um Rakelisa handelt und dass die Leiche Würgemale aufweist. Auch das Seil wirkt angeschnitten und es gibt auch keine Kletterspuren. Nahe der Leiche im Weiler wird noch ein verbogenes, teilweise verrußtes Silbermedaillon gefunden, welches das Antlitz einer jungen Frau zeigt. Es scheint sehr alt zu sein, aber noch nicht so lange im Wasser gelegen zu sein.
Roby heißt sie in Carcosa willkommen, doch eigentlich wollen Olivia, Susanne, Marian, Anne und Adam gar nicht dort sein. So ist es nicht verwunderlich, dass sie Roby gleich fragen, wo man den Ausgang aus Carcosa findet. Er kann es ihnen auch sagen und meint, dass man nur den Garten finden muss. Man soll den fraglichen Ort erkennen, wenn man dort ist. Dann erzählt er vom Keller des Museums, in dem sie diverse Wesen befinden sollen. Doch davon will kaum einer hören. Viel interessanter sind die Details über was hier geschieht. Roby versucht die Gruppe zu beruhigen, dass der Fremde den Palast nicht erreichen wird, um die Ankunft des gelben Königs zu verkünden, wobei der Fremde der Bote des König sein soll. Beim gelben König selbst handelt es sich hingegen um einen Avatar Hasturs.
Die Helden lassen sich nicht durch die Feuerkraft von Meister Xuud beirren und durchsuchen den Rauchturm weiter. So kommen sie in eine Bibliothek mit einem kleinen Nebenzimmer, dass sich, als Minnie es betritt als Falle herausstellt. Hunter und Somar können das Schloss knacken und die bewusstlose Ratte retten. Unterdessen versucht sich Helios möglichst immer in Sicherheit zu befinden, da er Angst vor weiteren Angriffen Xuuds hat.