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Schattenjäger – „Die Rache der Hexe“ – Teil 1

Schattenjäger - Warhammer 40.000 Inhalt: Die Akolythen sind in Vaxan, einer Makropolstadt um den Anschlag auf ein Bild zu untersuchen, das zum so genannten Hexenzirkel zählt und in der Kathedrale von Vexan hing. Angeblich hat ein verwirrtes Gangmitglied auf das Gemälde geschossen. Was seltsam ist, dass genau auf den Kopf von vier der fünf Hexen geschossen wurde. Dem Psioniker fällt bei der Besichtigung auf, dass es hier eine schwache Erschütterung des Immateriums gibt. Außerdem seltsam ist, dass die Aussagen der Priester wortwörtlich gleich sind und die von Bruder Bastian ist verschwunden. Als die Akolythen mit ihm sprechen wollen müssen sie merken, dass diesem Bruder die Zunge herausgeschnitten wurde. Sie können sich aber mit ihm verständigen und finden heraus, dass der Attentäter kein Gangmitglied, sondern eine öffentliche Person war.

Die Akolythen sehen sich auch die anderen beiden Bilder des Zyklus an. Es handelt sich um die gleichen Hexen und Priester, die gleiche Szenerie. Womöglich helfen ihnen die Bilder für weitere Informationsbeschaffungen. Dann gehen sie ins Leichenschauhaus und finden dort ein Gangmitglied, womöglich wurde die Leiche zwischendurch irgendwo ausgetauscht. Aber seltsam ist auch, dass die Leiche überhaupt noch hier liegt. Die Akolythen können dort auch herausfinden, dass der Mann bei einer Razzia erschossen wurde und dass die Anweisung über die Aufbewahrung von Kardinal Schatten kam. Die andere Leiche wurde von planetaren Verteidigungsstreitkräften abgeholt. Es handelte sich um General Eugene Irvin der kurz vor der Pensionierung stand. Dann können sie auch noch herausfinden, dass er schon um die 130 Jahre alt war und womöglich bei der Hexenverbrennung auch dabei war. Seine Leiche liegt bereits in der Familiengruft. Der General hat besonders einen Mann namens Marius Hadrian, der erstaunlich schnell aufgestiegen ist.
Dann gehen die Akolythen zur Gruft, öffnen sie und finden eine ziemlich durchlöcherte Leiche und eine Tätowierung mit sieben Flammenden Sonnen. Außerdem gibt es ein Einschussloch in dem die Akolythen eine Kapsel finden. In dieser ist ein kleiner Datenspeicher mit Videoaufzeichnungen, die ihn zeigen mit der Info, dass er niemanden vertrauen kann und dass sie jemanden nie unterstützen hätten sollen, dass Jesaja verhindern wird, dass etwas rauskommt. Außerdem spricht er von einem großen Fehler, den sie gemacht hätten. Eine Frau namens Cyana soll mehr wissen. Und er meint sie sollen Jakoff finden. Dann fällt den Akolythen noch etwas auf. Jesaja heißt Kardinal Schatten im Vornamen.
Die Akolythen gehen in ein Sanatorium, in dem sie Cyana vermuten. Sie befindet sich im alten Trakt im Tiefen, in der Dunkelheit, wo es recht unheimlich ist. Sie meint die sieben finsteren Sonnen sollten erleuchtet werden durch Wissen und Verstehen und sie murmelt, dass sie Messiah zurücklassen mussten. Es gibt ein mächtiges Buch durch dass sie etwas gerufen hatten. Dann meint Cyana noch, dass sie kommt, wenn der Tag sich jährt, der Tag an dem sie Messiah verloren hatten. Eugene soll das Buch haben. Dann töten ein paar von den Akolythen Cyana, weil sie es möchte. Ein kleines Mädchen erscheint im Dunklen, sie jagd den Akolythen Angst ein.
Die Akolythen suchen dann die Statue am Exerzierplatz der Kaserne, in der sie eine Statue, ein Buch mit den schwarzen Sonnen und einen Ehrenpistole finden. Das Buch ist ein machtvoller Foliant, der viel Wissen bietet und Beschwörungsrituale um Macht von Hexern in sich aufzunehmen. Der Hexenzirkel der sieben schwarzen Sonnen hat das wohl durchgeführt und die Macht auf die Personen übertragen. Dann ist das Mädchen wieder da. Sie meint, die Akolythen müssen ihr helfen. Er wenn alle tot sind, kann ihre Seele zu Ruhe kommen. Es leben noch Kardinal Schatten, Messiah und der Freihändler Staris, wobei sie nicht weiß wo sich Messiah aufhält. Sie meint, sie wird in 2 Tagen den Kardinal aufsuchen. Die Akolythen nehmen vorerst mal die Kiste mit.

Meisterkommentar:Eigentlich dachte ich, ich würde ein älteres Abenteuer überarbeiten, aber dann mußte ich zu meinem Schrecken feststellen das ich über die Abenteuer welche in Frage gekommen wären, kaum Aufzeichnungen besitze. Ich frage mich wirklich, wie ich diese Abenteuer geleitet habe. So wurde es doch ein völlig neues Abenteuer und wieder lerne ich, wie toll es wäre nach einem Abenteuer das ganze zu überarbeiten und noch einmal von vorne zu spielen, einiges wäre dann sicher flüssiger, stimmiger und actionreicher abgelaufen. Mit der Szene im Gang im Asylum war ich sehr zufrieden, das war schon gruselig und die Szene an der sich eine der Spielerinnen die dämonische Pistole an den Kopf setzt und fast abdrückt, hätte noch sehr cool werden können. Eine Spur zu lange, was auch mit den doch wesentlich späteren Beginn auch zu tun, und das mein Abenteuer an manchen Stellen zu langwierig war.

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