Das Schwarze Auge Rollenspiele 4

DSA Abenteuer „Der Fluch von Burg Dragenstein“ 5/7

Inhalt: Die Helden kehren in eine gewisse Form der Zivilisation zurück – sie erreichen die Stadt Andergast. Die Baroness und auch die Dienerschaft sorgen sich um den Herrn de Tounens, da er bereits Gefallen an dem Fürstentum bekundet. Um den Fluch zu brechen versuchen sie – nach dem sie sich um ihre Ausrüstung gekümmert haben – vom Prinzen den Drachenhelm zu erhalten. Doch dieser rückt ihn nicht einfach raus, er verlangt sie mögen zunächst Nimua einen Ehemann verschaffen. Sein „Witz“ ist ein altes Volkslied in dem Niuman ihrem Bräutigam sieben Aufgaben stellt. Die Helden haben also noch ein schönes Stück Arbeit vor sich.

Meisterkommentar: Ein schöner Abend, vor allem hat mir der Abschnitt des Einkaufens gefallen, dem die Spieler nachgegangen sind und die Pflege ihrer Ausrüstung. Die Aufgaben haben sie zum Teil bereits mit großer Bravour gelöst und für die restlichen Aufgaben haben sie meist schon gute Ideen.

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4 Comments

  • Reply
    Baroness ya Trequona
    10 Mrz 2010 9:52 pm

    Brilliant, wirklich brilliant. Diese Aufgaben sind genau die Herausforderung, die wir brauchen. Keine (oder nur geringfügige) Wildnis, halbwegs zivilisierte Personen, Spaß, ein seltsamer Prinz….
    Nur die Umgebung müsste noch besser werden. Im Schweinedreck zu versinken ist nicht das, wonach ich mich sehne und dann die ganzen Bauerntölpel und Rüpel.
    Ich bin schon gespannt, ob wir die letzten paar Aufgaben auch gut hinbekommen und so endlich den Fluch auf Burg Dragenstein brechen können, schon alleine, weil ich neugierig bin, was Laurenzio dann macht… hi hi hi

  • Wo genau ist bitte die Zivilisation in Andergast? Wer sind die zivilisierten Personen? Und ein „seltsamer“ Prinz ist eine schamlose Untertreibung! Eigentlich ist der ganze Prinz ein „Witz“ – da bin ich ja richtig vornehm und wirklich ritterlich (als echter Yaquirier ist mir dieser Begriff natürlich nicht geläufig) gegen den – okay ich bin natürlich auch schöner und besser…

    Aber eines ist bei der ganzen Sache schon augenscheinlich: Die werte Baroness will mir die schöne Nimuan zuschanzen, die holde Leaja sieht in mir ihren begehrenswerten Retter (und die Baroness ist neugierig was ich dann mache – na was wohl?!?) – sprich: Mir liegen die Mädels zu Füßen! Warum soll ich da wegwollen? Andergast ist so schöööön…. Thalya wir bleiben!

    Die Aufgaben haben es allerdings in sich: Zuerst ein Ritt auf einem Riesenhirschkäfer und dann diese elende Kletterei – schön langsam gehen mir nämlich diese elenden Klettereien auf den Geist. Jedesmal stürze ich (zumindest beinahe) ab. In Zukunft werde ich nur noch Mädels besteigen – so frei nach dem Motto: „Ganz gleich ob´s a Berg oder a Madl is – aufi muas i, des is g´wiß“! Vorsicht Thalya – ich spreche schon andergastische Mundart – wir bleiben!!

  • Reply
    Thalya (Bojana)
    16 Mrz 2010 9:20 pm

    Zu Befehl, mein gnädiger Herr! Wünschen der Herr eine der Damen zu ehelichen, die Euch begehren, oder möchtet Ihr Euch eher als Junggeselle in diesen charmanten Eichenwäldern niederlassen? Möglicherweise wärt Ihr direkt in der Stadt Andergast am glücklichsten, etwa direkt in der unmittelbaren Nachbarschaft Seiner fürstlichen Hoheit des Prinzen? Gegen den Güllegeruch hier lässt sich bestimmt etwas machen, und die hiesigen Damen die Ihr kennenzulernen wünscht lassen sich auch vermutlich auf irgendeine Weise desinfizieren.

  • Also eines muss man ihr lassen, Thalya: Sie hat eine unnachahmlich Art etwas in den grauenhaftesten Farben darzustellen. Die Stichworte „ehelichen“, „Junggeselle in diesen Eichenwäldern“, „unmittelbare Nachbarschaft zum Prinzen“, „Güllegeruch“ und „Desinfektion der Damen“ sind leider eine allzu plastische Darstellung dieses Fleckens von Dere -grummel, denk!

    Machen wir es doch so: Ich staube noch die beiden Damen ab und dann nichts wie ab nach Yaquirien. Dort sind die Mädels auch versessen auf mich aber sie sind appetitlicher, die Umgebung stinkt nicht so, das Wetter ist freundlicher und der Wein ist wesentlich besser. Apropos: Hat sie, Thalya, schon von dem hiesigen „Wein“ gekostet? Wenn nicht sollte sie den Zwölfen danken und es lieber bleiben lassen…

    Jetzt weiß ich wieder wofür ich sie, Thalya, in meinen Diensten habe.

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