Deadlands Rollenspiele 1

Deadlands Abenteuer „Die Fahrt auf der Stern des Südens“

Inhalt: Das Aufgebot findet sich auf der Stern des Südens wieder, einem Mississippi-Raddampfer, auf dem gerade ein Poker-Turnier stattfindet. Dort soll sich C.C. befinden, eine spanische Spionin und Mitglied der Coyoten. Leider kann sie nicht gefunden werden. Dafür begegnet das Aufgebot einer verrückten Frau mit Schrotflinte, einem untoten Sheriff, einer Vampirin und einer Voodoo-Priesterin. Zu allem Überfluss trennt sich die Gruppe ständig und ihr Treiben wird von den (vermeintlichen) Menschen auf dem Schiff mit Misstrauen beobachtet.

Als dann ein seltsames Schiff am Horizont auftaucht, versucht sich jeder einzeln einen Plan auszudenken, um noch lebend vom Schiff zu entkommen. So sprengt sich der Hucksterpriester samt Schiff in die Luft, der mexikanische Gentleman kann den aggressiven Voodoo-Anhängern knapp entkommen, der Cowboy flieht auf das fremde Schiff und verendet schlussendlich dort, da es sich dabei um einen Levitian handelt. Die Ärztin holt ihr Pferd und schwimmt mit diesem, wobei nur sie am Ufer ankommt und die Hucksterin und der Ganove setzten sich in einen Schrankkoffer und versuchen so an Land zu paddeln – und schaffen es schlussendlich schwimmend dorthin.

Meisterkommentar: Puh, das war wild, 2 Tote, viele Verletze und noch mehr Chaos. Der Spielabend war vollgestopft und das Abenteuer durchaus überfrachtet, bin froh das wir es aber durchziehen konnten, auch wenn es sich doch ziemlich anders entwickelt hat als gedacht. Es hätte durchaus genügt das nur 1, 2 der möglichen Damen ein Geheimnis haben und nicht alle, die Aufteilung der Spieler tat dann das ihrige dazu, das es chaotischer wurde als geplant und der eigentliche Hauptkampf – im wahrsten Sinne des Wortes – baden ging. Aber Kämpfe gab es genug, wenn gleich auch einige dafür immer zu spät kamen :-).

Spielabendwertung: 8,9/10

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1 Comment

  • Reply
    Alisha T. Harvey
    25 Jul 2010 12:05 pm

    Das war ein ziemlich hartes Abenteuer. Es gab so viel zu tun und viel zu wenig Zeit dafür. Aber es hat Spaß geacht und es wirklich viel passiert.
    Bisschen unglücklich war der Tod von Friedrich von Braun, aber in Stresssituationen macht man manchmal Blödsinn. Und Dr. Gorm ist Geschichte, zumindest als Lebender, auch wenn die Gruppe dadurch ziemlich in den Fokus der Verbrechen rückte. Ja, ich weiß, ich bin zum großen Teil verantwortlich dafür, aber er war es, er war der Täter.
    Schade, dass ich mir den Major dadurch vergrault habe. Das wär sonst noch ziemlich lustig geworden.
    Mal sehen, wie es jetzt weitergeht. 😀

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