Das Schwarze Auge Rollenspiele

DSA Abenteuer “Späte Post” 2/3

Inhalt: Die Gruppe sitzt in Abilacht beim Abendessen, als eine Ritterin auf sie zutritt und einen Knappen vorstellt, den sie mit auf ihre Reise nehmen sollen. So reisen sie nun wieder zu fünft weiter. Die Reise vergeht recht ereignislos, doch genießt es die Reisegesellschaft sich diesen Teil Aventuriens anzusehen. In Honningen besuchen de Tounens und die Baroness die ansässige Gräfin, die sie bereits aus Havenna kennen und gönnen sich nachher eine der Spezialitäten, die diese Stadt zu bieten hat.
Dann geht es weiter und die Gruppe würde fast in ein Unwetter geraten, wenn sie nicht eine Mühle gesehen hätten, in der sie Unterschlupf finden. Die ansässige Müllerstochter soll mit dem Sohn eines Großbauerns verheiratet werden und die Verhandlungen diesbezüglich sind gerade in Gange. Da es ein langer Abend wird, dauert es eine Weile, bis am nächsten Tag alle munter sind. Auf der Weiterreise treffen sie dann nochmal auf den Großbauern, der gerade von Landstreichern bedroht wird. Der Knappe und de Tounens retten dem Bauern das Leben. Allerdings wird das Pferd Thalias, das der Knappe in Besitz genommen hat, bei dieser Aktion verletzt. So muss er versorgt werden und soll sich ausruhen. Da die Baroness nicht vorhat auf den Bauernhof mitzukommen, reitet sie nach Greifenfurth weiter, wo sie sich ein Schwefelbad gönnt und sich mit einem Magier unterhält.
In der Zwischenzeit treffen die anderen in Morsend ein, stellen das Pferd unter und beginnen eine Diskussion, was sie nun machen sollen. De Tounens reitet dann nach Greifenfurth um die Baroness zu überreden, doch mit ins Dorf zu kommen, während sich die Dienerschaft gemeinsam mit dem Knappen hemmungslos betrinkt.
Am nächsten Morgen muss de Tounens sein Scheitern bezüglich der Baroness einsehen und reitet zurück, wo kurz darauf die Verlobung gefeiert wird, bei der eine Elfe kurz auftaucht und dann wieder verschwindet. Sie hat einem der anwesenden Leute einen Lederbeutel gegeben.

Meisterkommentar: Auch wenn ich mich immer über die Sinnlosigkeit des Computerspiels “Die Sims ” den Kopf schütteln muss. Ich muß gestehen DSA ist mein Sims, ich liebe die Langsamkeit und die Detailfülle. Ich bin vernarrt in Gargelsträuche und dem darausgewonnen Bier das einen Blind werden lässt, die detallierte Landschaftbeschreibung und den Markt in Honingen auf dem man die lokalen Spezialitäten gustieren kann.

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